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"In Wöhrden ist die enge Kooperation zwischen der Werkstatt für Menschen mit Behinderung und der freien Wirtschaft besonders gelungen. Es ist die Kombination von technischem und sozial-integrativem Know-how, die den Erfolg dieses Integrationsunternehmens hier ausmacht. Wir können ein echtes Traditionsunternehmen der Region mit innovativer Technik im ersten Arbeitsmarkt voranbringen", sagte Sozialministerin Dr. Gitta Trauernicht heute (3. Februar) in Wöhrden (Kreis Dithmarschen) bei der Eröffnung des neuen Trainingscenters und der erweiterten Produktionsstätte des Integrationsunternehmens "Scheer Heizsysteme und Produktionstechnik GmbH".

Der Start dieses Integrationsunternehmens mit knapp 40 Arbeitsplätzen - davon mittelfristig bis zu 14 für Menschen mit Behinderung - im ersten Arbeitsmarkt mache Mut. Mit der Einstellung von Menschen mit Behinderung werde von der Arbeitgeberseite die Integration dieser Menschen in den Beruf gefördert. Arbeitsplätze für Menschen mit Behinderungen auf dem ersten Arbeitsmarkt zu schaffen, sei ein besonderes Anliegen der Landesregierung. "Ein wesentliches Standbein dabei sind die Integrationsunternehmen. Sie zeigen, dass die Zusammenarbeit zwischen Menschen mit und ohne Behinderung mit unterschiedlichen Kompetenzen klappt. Mit der Firma Scheer haben wir jetzt ein weiteres Integrationsunternehmen in Schleswig-Holstein "am Netz", zusätzliche sind in Planung", sagte die Ministerin. Bisher wurden gut 200 Arbeitsplätze für Menschen mit Behinderung und noch einmal dieselbe Anzahl für nicht behinderte Menschen geschaffen.

Das Land Schleswig-Holstein fördert das Integrationsunternehmen "Scheer Heizsysteme und Produktionstechnik GmbH" mit 1,83 Millionen Euro aus Mitteln der Ausgleichsabgabe. Die Ausgleichsabgabe wird von Arbeitgebern gezahlt, die ihrer gesetzlichen Beschäftigungspflicht von Menschen mit Behinderung nicht nachkommen. Trauernicht: "Die Mittel der Ausgleichsabgabe kehren so in den Bereich der Wirtschaft zur Schaffung von Arbeitsplätzen im ersten Arbeitsmarkt zurück."

Ministerium für Soziales, Gesundheit und Verbraucherschutz des Landes Schleswig-Holstein, Medien-Information vom 03.02.2005

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