Prof. Dr-Ing. Constantin Kinias referiert bei der PtJ-Statustagung Maritime Technologien 2022 des Bundesministeriums für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK)
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12. und 13. Dezember 2022, Konferenz im Steigenberger Hotel am Kanzleramt
STATUSTAGUNG "MARITIME TECHNOLOGIEN" 2022
Die Statustagung „Maritime Technologien“ ist eine Leistungsschau der maritimen Branche und bringt auf Einladung des Bundesministeriums für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK) namhafte Innovationstreiber aus Industrie, Forschung, Verbänden und Politik zusammen. In diesem Jahr wurde der Kurs klar in Richtung klimaneutrale Schifffahrt gesetzt. Organisiert wird die Konferenz vom Projektträger Jülich (PtJ), der auch die Umsetzung der Maritimen Forschungsförderung leistet.
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Mit dem Projekt IGLU wurde die Entwicklung eines kurzfristig zu realisierenden, umweltneutralem und wirtschaftlichem Wärmespeichersystems verwirklicht. Dieses besteht aus einzelnen Modulkomponenten für einen oberflächennahen, unterirdischen, intelligenten geothermischen Langzeitwärmespeicher mit umweltneutralem Verhalten. Der Langzeitwärmespeicher wurde in Demonstrationsanlagen getestet. Die TVB-Körper sind mit einem Wärmetauschersystem ausgestattet und in häusliche Wärme- bzw. Kälteversorgungssysteme eingebunden.
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Das Projekt ANEMOS verfolgt das Ziel ein umweltfreundliches, energieeffizientes und in der Größenordnung skalierbares System zur thermischen Entkeimung virenbelasteter Luft zu entwickeln.
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Biogasanlagen, die ausschließlich mit Gülle betrieben werden, sind ein echter Beitrag für den Umwelt- und Klimaschutz. Bei der Inbetriebnahme der Anlage des Bauernbetriebs in Hademarschen unterstützt SCHEER mit seinem 140kW starken Multiheater® und sorgt erfolgreich dafür, dass die Biogasanlage ihre notwendige Betriebstemperatur erreicht.
SCHEER hat vom Kompetenzzentrum Geo-Energie den Auftrag erhalten, für das nationale Testfeld in Wittstock ein Heiz- und Kühlsystem für geothermische Untersuchungen von saisonalen Wärmespeichern in Grundwasserleitern (sog. Aquifer-Wärmespeicher) zu erstellen.
Das nunmehr gelieferte SCHEER-Wärmeversorgungs-System ersetzt im Testfeld-Versuch regenerative Wärmequellen bzw. Wärmesenken (z. B. Gebäudeheizungen).
Es arbeitet dauerhaft redundant abgesichert mit 2 x 140 kW Leistung. Es dient dazu, extrahiertes Grundwasser aus einem Brunnen mit max. 15 L/min unter Laboranforderungen auf konstant exakt 80 °C zu erwärmen bzw. auf 20 °C abzukühlen. Das Grundwasser wird über einen weiteren Brunnen im Grundwasserleiter unter definierten Temperaturbedingungen zyklisch ein- und ausgespeichert. Bei diesem Feldexperiment wird die Prognosequalität untersucht, um die energetisch-thermischen Prozesse im untertägigen Wärmespeicher und die hydraulischen, hydrochemischen und mikrobiologischen Auswirkungen der Temperaturveränderungen vorherzusagen.
Das SCHEER-Wärmeversorgungs-System ist energieeffizient und klimaschonend ausgelegt. Alle Wärmeträgerflüssigkeiten sind mit Grundwassergeeignetem Frostschutzmittel auf der Basis von nachwachsendem Rohstoff Propandiol (100 % aus Pflanzen hergestellt) und mit vollkommener biologischer Abbaubarkeit. Das Heizsystem ist hybrid und kann auch mit synthetischen flüssigen Kraftstoffen betrieben werden. Die Kühlung erfolgt regenerativ als Luftkühlung. Elektrische Energie wird nur nachgelagert und nur bei entsprechenden Rahmenbedingungen eingesetzt.
Das von dem Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderte Vorhaben wird im Rahmen der Geo:N-Ausschreibung Testfeld TestUM von der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel (CAU) und dem Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung (UFZ) durchgeführt.
Das nunmehr gelieferte SCHEER-Wärmeversorgungs-System ersetzt im Testfeld-Versuch regenerative Wärmequellen bzw. Wärmesenken (z. B. Gebäudeheizungen).
Es arbeitet dauerhaft redundant abgesichert mit 2 x 140 kW Leistung. Es dient dazu, extrahiertes Grundwasser aus einem Brunnen mit max. 15 L/min unter Laboranforderungen auf konstant exakt 80 °C zu erwärmen bzw. auf 20 °C abzukühlen. Das Grundwasser wird über einen weiteren Brunnen im Grundwasserleiter unter definierten Temperaturbedingungen zyklisch ein- und ausgespeichert. Bei diesem Feldexperiment wird die Prognosequalität untersucht, um die energetisch-thermischen Prozesse im untertägigen Wärmespeicher und die hydraulischen, hydrochemischen und mikrobiologischen Auswirkungen der Temperaturveränderungen vorherzusagen.
Das SCHEER-Wärmeversorgungs-System ist energieeffizient und klimaschonend ausgelegt. Alle Wärmeträgerflüssigkeiten sind mit Grundwassergeeignetem Frostschutzmittel auf der Basis von nachwachsendem Rohstoff Propandiol (100 % aus Pflanzen hergestellt) und mit vollkommener biologischer Abbaubarkeit. Das Heizsystem ist hybrid und kann auch mit synthetischen flüssigen Kraftstoffen betrieben werden. Die Kühlung erfolgt regenerativ als Luftkühlung. Elektrische Energie wird nur nachgelagert und nur bei entsprechenden Rahmenbedingungen eingesetzt.
Das von dem Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderte Vorhaben wird im Rahmen der Geo:N-Ausschreibung Testfeld TestUM von der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel (CAU) und dem Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung (UFZ) durchgeführt.
SCHEER Heizsysteme der Extraklasse



